Kategorien
Aktuelles

Einfach loslassen

Veränderung tut gut, um sich von Routinen und Verhaltensweisen zu verabschieden, die Ihnen nicht guttun. Wie Sie das erreichen, kann unterschiedlich sein. Sie können sich einen guten Vorsatz vornehmen oder grundsätzlich mehr Gelassenheit in Ihr Leben bringen. Probieren Sie aus, welcher Weg zu Ihnen passt.

Für sich Sorgen

Bewusst machen, was belastet

Bevor Sie etwas ändern, formulieren Sie was Sie im Alltag stark belastet. Das kann zu viel Stress bei der Arbeit sein, schlechte Ernährung, zu wenig Bewegung oder zu viel Medienkonsum. Oder aber allgemeine Probleme, wie aufreibende Beziehungen, finanzielle Sorgen oder negative Gefühle bestimmten Menschen gegenüber.

Verbesserung ist noch besser! Diese Anregungen können Ihnen helfen, Vorsätze umzusetzen und Ziele zu realisieren.

Ein Vorsatz reich: überfordern Sie sich nicht. Konzentrieren Sie sich nur auf ein Ziel, zum Beispiel mehr Bewegung. Kleine Etappen zu formulieren hilft. Sie sorgen für Erfolgsmomente.

Vorab informieren: nicht nur das Ziel sollte klar sein, auch der Weg dorthin. Kleine greifbare Ziele, kurz aber auch langfristig setzen. Sie können beispielsweise regelmäßig Sport treiben? – Welche Vereine gibt es in der Nähe, was bieten die Guttempler und SoberGuides an, was lässt sich im Park oder in der näheren Umgebung umsetzen? Schreiben Sie ihr Vorgehen auf und notieren Sie, was Sie erreichen wollen.

Vorteile erkennen: schreiben Sie auf, was Sie davon haben, wenn Sie Ihr Ziel verfolgen. Mehr Bewegung bedeutet zum Beispiel, sich wohler und fitter zu fühlen, abzunehmen und gesundheitlichen Problemen vorzubeugen.

Routine etablieren: der gute Vorsatz muss zur Routine werden. Führen Sie Ihn regelmäßig aus, am besten täglich mit kleinen Ritualen und Achtsamkeitsübungen. Markieren Sie in einen übersichtlichen Jahreskalender jeden Tag mit Smiley oder Ähnlichen, an dem Se etwas für Ihren Vorsatz getan haben, oder überlegen sich ein neues, ein anderes Ritual, das Ihnen Ihre Erfolge vor Augen führt.

Belohnen: gönnen Sie sich nach einem Zwischenziel eine Belohnung, das motiviert Sie – kein Alkohol oder Nikotin – eher eine gesunde Freizeitgestaltung mit Eis oder Tee.

Weitererzählen: sagen Sie der Familie, Freunde, Kollegen und Bekannten, was Sie vorhaben. Die motivieren Sie, und das wiederum treibst Sie an, es zu schaffen.

Gemeinsam ist besser: es ist leichter, ein Ziel in der Gruppe umzusetzen. Sie spornen sich gegenseitig an und fühlen sich verpflichtet, Termine einzuhalten.

Dranbleiben! Misserfolge gehören dazu, begraben Sie deshalb nicht sofort Ihren Vorsatz. Kommt Misserfolg häufiger vor, müssen Sie vielleicht was an der Methode ändern. Eine Gewohnheit zu durchbrechen, ist kein einfacher Weg. Wir wachsen mit neuen Herausforderungen. Tue gutes und rede drüber, wir sind für Euch da.

Viel Erfolg, eure Katrin.

SoberGuide für:
Alkohol, Angehörige
aktiv
"
„Du selbst zu sein, in einer Welt, die dich ständig anders haben will.“
Design-Bottom
Mehr über Katrin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

zwanzig − 15 =